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Tabelle Tabelle 1 Wachstum, das sich potenziert

Ausfallquoten zwischen Berater-Folklore und empirischer Evidenz

Zirkulierende Beraterbehauptungen im Vergleich zu begutachteten empirischen Untersuchungen europäischer M&A-Transaktionen.

QuelleGenannte AusfallquoteWas tatsächlich gemessen wurdeBasis
Christensen et al. (2011, HBR)70 bis 90 %Unbelegte Headline-BehauptungFolklore (null Quellen)
KPMG (1999)83 %107 grenzüberschreitende Deals: 17 % Wertsteigerung, 30 % Werterhalt, 53 % WertvernichtungZählt „Werterhalt“ als Misserfolg
Deutsche Wirtschaftspresse (Lippold etc.)60 bis 80 %Sekundärzitate („Drei von vier scheitern“)Unbelegte Sekundärmedien
Schoenberg (2006, BJM)44 bis 56 %61 Übernahmen kontinentaleuropäischer Unternehmen durch britische Konzerne, 1988–19904 unabhängige Performancemetriken
Craninckx & Huyghebaert (2011, EFM)38 bis 53 %773 europäische Transaktionen (börsennotierte & private Targets)2-Jahres-BHAR, EBITDA-Benchmark, Desinvestitionen

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Zitieren Einbetten

Referenz & Evidenz

Quelle: Zusammenstellung des Autors aus der zitierten Primärliteratur und Wirtschaftsmedien: Christensen et al. (2011), Reprint R1103B; KPMG (1999); Lippold (2020); Unternehmeredition (2023); Craninckx & Huyghebaert (2011); Schoenberg (2006).