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Tabelle Tabelle 2 Go-to-Market & Pricing

Wie grenzt sich wertbasierte Preisgestaltung von Alternativen ab?

DimensionKostenaufschlagsrechnungWettbewerbsorientierte PreissetzungWertbasierte Preisgestaltung
AusgangspunktInterne Buchhaltung und SelbstkostenVeröffentlichte Listenpreise der KonkurrenzÖkonomischer Nutzen im Betrieb des Kunden
Fokus der AnalyseHistorische Entwicklungs- und StückkostenMarktdurchschnitte und AusstattungsmerkmaleGeschäftsszenario und Cashflow-Gewinn des Kunden
ReferenzmaßstabVollkosten je Einheit + MargenaufschlagPreisabstand zum stärksten WettbewerberNächstbeste Alternative + Differenzierungswert
KundenwahrnehmungIgnoriert Preiselastizität und KundennutzenUnterstellt Homogenität der AngeboteAnalysiert segmentspezifische Zahlungsbereitschaft
VerhandlungsfokusRechtfertigt eigene KostenpositionenGewährt Rabatte zur ParitätssicherungVerteidigt quantifizierten Business Case und ROI
InnovationsanreizBestraft Effizienzgewinne in der ProduktionLöst Preiskämpfe und Margenerosion ausBelohnt überlegene betriebliche Problemlösung
HauptrisikoÜberteuert schwache Produkte; verschenkt SpitzenprodukteCommoditisierung und MargenverfallErfordert anspruchsvolle Wertquantifizierung

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Referenz & Evidenz

Quelle: Tabelle aus diesem Essay. Quellen und Einordnung stehen im Beitrag.