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Grafik Abbildung 2 Wachstum, das sich potenziert

Was der Stopptest meldet, wenn es nichts zu melden gibt

In den simulierten Daten schreibt nichts ab. Die ersten beiden Designs melden trotzdem eine Rate – und ihr Vorzeichen folgt dem Grund für den Stopp, nicht dem Vermögenswert.

Was fünf Varianten des Stopptests melden, wenn die wahre Rate null ist Ein Punkt-Spannen-Diagramm. Die waagerechte Achse zeigt die Abschreibungsrate pro Jahr, die der Test meldet, von minus 20 bis plus 20 Prozent, mit einer kräftigen Linie bei null für die Wahrheit. Fünf Zeilen. Ein Stopp nach einer starken Phase meldet im Median plus 6,8 Prozent. Ein Stopp nach einer schwachen Phase meldet minus 6,6 Prozent. Ein geplanter Stopp meldet plus 0,8 Prozent, aber mit einer Spanne von minus 11,4 bis plus 11,3. Eine Vergleichsgruppe ohne gemeinsame Schocks meldet null über eine breitere Spanne, minus 17,3 bis plus 14,9. Eine passende Vergleichsgruppe meldet plus 0,1 Prozent über die engste Spanne der drei unverzerrten Designs. die Wahrheit: 0 % Gestoppt nach starker Phase +6,8 % Gestoppt nach schwacher Phase -6,6 % Nach Plan gestoppt +0,8 % Nach Plan, fremde Vergleichsgruppe +0,0 % Nach Plan, passende Vergleichsgruppe +0,1 % -20-100+10+20 Abschreibungsrate pro Jahr, die der Test meldet (%) Wie der Stopp gewählt wurde Punkt: Median aus 20.000 Läufen. Balken: die mittleren 80 % der Läufe.

Referenz & Evidenz

Quelle: Simulation, 20.000 Läufe je Design. Eine AR(1)-Quartalsreihe, Persistenz 0,3, Standardabweichung 15 % des Niveaus, mit einer wahren Abschreibungsrate von exakt null; zwölf Quartale vor dem Stopp, acht danach. Skript: instrument-test-decay.py, abgelegt beim Claim-Ledger.