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Grafik Abbildung 2 Aus der Forschung

Neunzehn von sechsunddreißig, und wohin die Fehler führen

Neunzehn von sechsunddreißig Antworten tragen mindestens einen Provenienzfehler. Die sechsunddreißig Einträge dahinter teilen sich in zweiundzwanzig, die zu einem zitierten Dokument führen, gegen vierzehn nicht belegbare: die markierte Zeile ist die Untergrenze, die der Essay nicht Messung nennt.

Von 36 gewerteten Antworten tragen 19 mindestens einen Provenienzfehler; die 36 Einträge teilen sich in 22, die zu einem zitierten Dokument führen, gegen 14 nicht belegbare, sechs der vierzehn auf Gemini-Zeilen.1020304050Gewertete Antworten36Mit mindestens einem Provenienzfehler19Einträge, die zu einem Dokument führen22Nicht belegbare Einträge14Anzahl

Referenz & Evidenz

Quelle: Das Replikationspaket des Paares: coding.json, 36 gewertete Antworten über drei Fragen, am 28.07.2026 nachgezählt und am 19.08.2026 gegen das veröffentlichte Paket nachgerechnet. Sechs der vierzehn nicht belegbaren Einträge sind Gemini-Zeilen, deren Zitat-URLs der Kollektor nicht behält; die Aufteilung ist darum eine Untergrenze, keine Messung.

Jede Zeile ist eine geprüfte Aussage aus dem Prüfregister des Journals, beim Build aus dem Register aufgelöst. Das Register wird auf Englisch geführt.

  • A Retrieval audit 2026-07: of 36 counted answers across three questions, 19 carry at least one provenance error; the 36 error entries split 22 routed to a cited document against 14 not established, six of the fourteen on Gemini rows dataset-retrieval-audit-2026-07: registered 2026-08-19 (D-B165 pattern), recomputed against the shipped package that day · RAUD26-C1

Prüfgrade: A, gegen die gedruckte Seite der Primärquelle geprüft · B, Primärquelle, nur Textebene · C, belastbare Sekundärquelle · D, berichtet.