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Grafik Abbildung 3 Go-to-Market & Pricing

Die zwei Tarifwahl-Fehler sind nicht gleich groß

Über fünf Monate zahlten bis zu 46,4 % der Kunden eines Anbieters flat, obwohl Nutzung günstiger war; höchstens 5,8 % machten den umgekehrten Fehler. Beides sind Entscheidungen gegen den günstigeren Tarif, keine Eigenschaften des Zählers.

In den Transaktionsdaten eines Internetanbieters zeigten über fünf Monate bis zu 46,4 Prozent der Kunden einen Flatrate-Bias, höchstens 5,8 Prozent den umgekehrten Pay-per-Use-Bias.20 %40 %60 %80 %100 %Flatrate-Bias46,4 %Pay-per-Use-Bias5,8 %Kunden mit dem Bias, bis zu (%)

Referenz & Evidenz

Quelle: Lambrecht & Skiera (2006), Journal of Marketing Research 43(2), S. 215, Version of Record (ein kursierendes Manuskript nennt 46,6 %; der Satz der Zeitschrift liest 46,4 %). Ein Internetanbieter, Privatkundenzugang, Transaktionsdaten der frühen 2000er.

Jede Zeile ist eine geprüfte Aussage aus dem Prüfregister des Journals, beim Build aus dem Register aufgelöst. Das Register wird auf Englisch geführt.

  • A Flat-rate bias is the regular one and pay-per-use bias the rare one, in the authors' own words: over five months, "46.4% of consumers have a flat-rate bias, and only up to" "5.8% of consumers have a pay-per-use bias" (p. 215; 48.1% on Tariff 2 under Criterion 1) Lambrecht & Skiera (2006), Journal of Marketing Research 43(2), 212–223 · VoR held · LS06-C6

Prüfgrade: A, gegen die gedruckte Seite der Primärquelle geprüft · B, Primärquelle, nur Textebene · C, belastbare Sekundärquelle · D, berichtet.